Pressemitteilung

Kulmbach, 20. Dezember 2023


„Ohrenschutz“ für die Werner-Grampp-Schule –
Rotary Club Kulmbach spendiert Schallschutzkopfhörer im Wert von 600 Euro

In einer kleinen Feierstunde bedankte sich die Werner-Grampp-Schule des AWO Förderzentrums in Kulmbach für eine großzügige Spende an Schallschutzkopfhörern beim Rotary Club Kulmbach.

„Probetragen“ war im Beisein der stellvertretenden Schulleitung Frau Martina Kalke gleich bei drei Kindern angesagt.

Musikalisch umrahmte ein Teil des Schulchores die Feierstunde. Herzlichen Dank für diese schöne Geste!

Bildunterschrift: Stellvertretend für den Rotary Club Kulmbach überreichten (v. r.) Horst Hohenner, Dr. Thomas Banse, Dr. Peter Bastobbe und Rüdiger Baumann neue Schallschutzkopfhörer an die stellvertretende WGS-Schulleitung Martina Kalke. Zwei Schüler und eine Schülerin trugen den Ohrenschutz gleich Probe.

Pressemitteilung

Kulmbach, 07. November 2023


Theaterpädagogisch das Miteinander stärken -
People´s Theater in der Mittelschule Neuenmarkt-Wirsberg

„Respekt ist, dass wir andere gut behandeln“, antwortet ein Fünftklässler auf die Frage, ob jemand wüsste, was das Wort bedeutet. Seine Mitschüler stimmen ihm mit einem leichten Kopfnicken zu. Aber wie genau sieht das in der Praxis aus?

Freundschaft, Ermutigung, Ehrlichkeit und Zusammenarbeit sind Werte, die für ein gutes Miteinander wichtig sind. Durch das theaterpädagogische Projekt „Willkommen im WIR!“ des People´s Theater sollen diese Eigenschaften anhand von gespielten Szenen den Schülerinnen und Schülern der fünften bis achten Klassen der Mittelschule Neuenmarkt-Wirsberg nähergebracht werden. An jedem der vier Tage steht einer dieser Werte im Mittelpunkt des Mitmach-Theaters.

Am ersten Tag ist es die Freundschaft, die im Fokus steht. Nach zwei Aufwärm-Spielen wird eine kurze Szene vorgespielt: Der elfjährige Lars (gespielt von Tom Ehman) ist niedergeschlagen, weil sich seine Eltern gestritten haben. Sein guter Freund Ole (gespielt von Alfonso Lara) tröstet und lobt ihn dafür, dass er sich für andere gerne einsetzt. Um ihn abzulenken, bietet er Lars an, am Samstag eine Bastelaktion zu starten, um sich darauf zu konzentrieren, welche positiven Seiten man an seinen Eltern am meisten schätzt. Plötzlich kommt eine Mitschülerin namens Nora (gespielt von Toni Buchwald) hämisch lachend in den Raum. „Habt ihr schon Olgas neue Frisur gesehen? Das sieht ja so komisch aus! Aber bei der Mutter ja kein Wunder“, spottet sie. Lars freut sich, sie zu sehen, steht auf, geht auf sie zu, während Ole sie auffordert, sie solle aufhören so zu reden. „Denkst du etwa, du bist was Besseres?“, fragt Nora Ole rhetorisch, zerreißt sein gebasteltes Papier und lässt die Schnipsel über seinen Kopf runterfallen. Dann wendet sie sich Lars zu und lädt ihn für Samstag ins Schwimmbad ein – zur selben Zeit, in der auch die Bastelaktion stattfindet. Wofür entscheidet sich Lars?

Nach der Szene fragt Moderator Tom Ehman die Schülerinnen und Schüler, wie sich die einzelnen Personen wohl fühlten und warum Noras Verhalten nicht in Ordnung sei? „Weil Ole sich traurig, ausgeschlossen und verletzt gefühlt hat“, sind sich die Kinder der Klasse 5aG einig. Außerdem würden sie lieber zum Basteln gehen statt ins Schwimmbad, weil Ole anderen helfen möchte, während Nora es „cool“ findet, über andere zu lästern. Schüler Conner und Schülerin Milena dürfen daraufhin selbst in Aktion treten und es zusammen mit den Schauspielern praktisch zeigen. „Warum willst du mit diesem Loser solchen Kinderkram machen?“, stichelt Nora diesmal. Beide Kinder reagieren ähnlich und betonen, wie wichtig es ihnen ist, Versprechen zu halten und für ihren Freund da zu sein.

Danach stellt Tom Ehman die Frage in die Runde: „Was macht einen guten Freund für euch aus?“ Respektvoll miteinander umzugehen, offen zu seinen Freunden zu stehen, füreinander da zu sein, Geheimnisse für sich zu behalten – sind nur einige Antworten, die die Schüler sofort äußerten. Eine Schülerin betont: „Meine Freundin muss ehrlich zu mir sein!“ Und weil sich das im Grunde jeder wünscht, ist das auch genau das, was die Kinder an dem ersten Tag des Theater-Programms gelernt haben: Wenn man andere respektvoll behandelt, kommt man leichter miteinander aus.

Bild 1: (v. r.) Schulleiter Mathias Liebig, JaS-Fachkraft Sandra Flügel, AWO Fachbereichsleitung für Jugend- und Behindertenhilfe Ruth Neubauer und Leiterin des AWO Kreisjugendwerkes Manuela Schilling begrüßen zusammen mit den Schüler*innen der Mittelschule Neuenmarkt Wirsberg die Darsteller des People´s Theater: Alfonso Lara, Tom Ehman und Toni Buchwald.

Bild 2: Nachdem Animateurin Toni Buchwald (zweite v.r.) zu Beginn mit Aufwärmspielen die Stimmung gelockert hat, fragt Moderator Tom Ehman (rechts) die Klasse, welche Umgangsregeln während der Theatervorstellung gelten sollen. Alfonso Lara (an der Tafel) hält die von den Schülerinnen und Schülern gesammelten Verhaltensregeln schriftlich an der Tafel fest.

Bild 3: Moderator Tom Ehman interviewt Schüler Conner, warum er in der zuvor gespielten Szene Stellung für Ole bezogen hat.

Bild 4: Schülerin Milena (Mitte) beweist sich in der gespielten Szene gegen Nora, gespielt von Toni Buchwald (rechts) und setzt sich für ihren Freund Ole ein. Ole alias Alfonso Lara (links) hört dem Gespräch aufmerksam zu.


Das Projekt „Willkommen im WIR!“ wurde von der Partnerschaft für Demokratie Landkreis Kulmbach zusammen mit dem People‘s Theater, der Schule, dem AWO Kreisjugendwerk und der AWO Jugendsozialarbeit koordiniert.

Das theaterpädagogische Projekt wurde von drei bzw. vier jungen Darstellerinnen und Darsteller im Freiwilligendienst (FSJ/BFD/EFD) umgesetzt. Das People’s Theater aus Offenbach ist Träger des hessischen Präventionspreises und wurde als eines der erfolgversprechendsten sozialen Vereine in Deutschland ausgezeichnet (Bundessieger start social).

Finanziert wird das Projekt durch die Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium. Weitere Informationen finden Sie unter www.demokratie-leben.de. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Das Programm „Jugendsozialarbeit an Schulen“ wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Pressemitteilung

Kulmbach, 19. Oktober 2023


Dienstjubiläum: 40 Jahre Engagement aus Überzeugung

Vom „FSJler“ zum Einrichtungsleiter. Um nach dem Abitur die Zeit bis zum Studium zu überbrücken, macht Matthias Hoderlein ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der AWO Karl-Herold-Seniorenwohnanlage in Kulmbach und übernimmt zeitgleich auch den Fahrdienst für das Rehbergheim der Mathilde-Trendel-Stiftung, die Heilpädagogische Tagesstätte und die Tagesstätte für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung der AWO in Kulmbach. Heute, 40 Jahre später, feiert der AWO Kreisverband Kulmbach e. V. den Einrichtungsleiter des AWO SeniorenDorf „Kirschenallee“ für sein großartiges Engagement und Herzblut.   

Nach seiner Ausbildung zur Pflegefachkraft arbeitet Matthias Hoderlein noch weitere zwei Jahre in der Beschützenden Station der AWO Karl-Herold-Seniorenwohnanlage. 1986 übernimmt er dann den Aufbau und die Leitung der „Solitären“ Kurzzeitpflege in der Schützenstraße in Kulmbach und ein Jahr später zusätzlich auch die Leitung des Ambulanten Pflegedienstes. 1998 baut er dann auch die dortige Tagespflege auf und leitet diese ebenfalls bis 2003. Dann zieht es ihn nach Thurnau, wo er das AWO SeniorenDorf „Kirschenallee“ mitbegründet und Einrichtungsleiter wird. Über die Jahre bildet sich Matthias Hoderlein immer wieder weiter und eignet sich Zusatzqualifikationen an. Er weiß, warum er der AWO Kulmbach in all den Jahren immer treu geblieben ist: „Da ist eine tiefe innere Verbundenheit mit den Werten der AWO und ich hatte stets Aufgaben, die mich gefordert haben, mir aber auch die Möglichkeit brachten, selbst etwas Sinnvolles für und mit Menschen zu gestalten“, so Matthias Hoderlein. Zu sehen, dass viele Kolleg*innen mit großem Engagement einen tollen Job machen und sich die Bewohner*innen im AWO SeniorenDorf „Kirschenallee“ wohlfühlen, freut ihn jeden Tag aufs Neue.

Für sein außerordentliches Engagement und seine jahrzehntelange Arbeit überreichte ihm Thomas Scherer, Fachbereichsleitung Altenhilfe der AWO Kulmbach, als Zeichen des Dankes ein Präsent und bedankte sich im Namen der AWO für seine herausragende Treue.

Thomas Scherer, Bereichsleitung Altenhilfe, feiert mit Matthias Hoderlein (links) sein 40-jähriges Dienstjubiläum.
Thomas Scherer, Bereichsleitung Altenhilfe, feiert mit Matthias Hoderlein (links) sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

Pressemitteilung

Kulmbach, 13. Oktober 2023


30-jähriges Dienstjubiläum – AWO Kulmbach sagt Danke

Eine Bewerbung, zwei Vorstellungsgespräche mit Geschäftsführung und Heimleitung und dreißig Jahre später ist er immer noch ein sehr geschätzter Mitarbeiter des AWO Kreisverbands Kulmbach e. V.. Die Rede ist von Stefan Zimmerer, der in diesem Jahr sein dreißigjähriges Dienstjubiläum feiert.

1993 hat er damals als Hausmeister im AWO Heiner-Stenglein-Senioren- und Pflegeheim in Kulmbach seinen Dienst angetreten. Heute ist er als Haustechniker, Sicherheitsbeauftragter und Brandschutzhelfer in allen Einrichtungen der AWO Kulmbach tätig. Auf die Frage, warum er schon so lange bei der AWO Kulmbach ist antwortet er prompt: „AWO bedeutet für mich: Vertrauen – Ehrlichkeit – Sicherheit und Spaß, und ganz wichtig für mich selbstständiges Erledigen und Planen von Aufgaben.“

Als Zeichen des Dankes für seinen jahrzehntelangen Einsatz und sein herausragendes Engagement überreichte ihm Ralf Baumann, Technischer Leiter der AWO Kulmbach, ein Präsent und bedankte sich im Namen der AWO für seine Treue.

Ralf Baumann gratuliert Stefan Zimmerer (links) zu seinem 30-jährigen Dienstjubiläum.
Ralf Baumann gratuliert Stefan Zimmerer (links) zu seinem 30-jährigen Dienstjubiläum.

Pressemitteilung

Kulmbach, 09. Oktober 2023


Je früher, desto wirksamer für das ganze Leben!

Vor einigen Wochen hat für viele Kinder eine neue Zeitrechnung begonnen: Sie kamen in die Schule oder in die Kindertagesstätte. Eine aufregende Zeit, in der es viel Neues zu erfahren und zu lernen gibt. Doch nicht nur für die Kleinen, auch für die Eltern sind es aufregende Zeiten, in denen sie sich neu orientieren und zurechtfinden müssen.

Die AWO Kulmbach steht Kindern und Eltern von Anfang an zur Seite. Nicht nur mit ihren zehn Krippen und Kindertagesstätten in Stadt und Landkreis Kulmbach, sondern auch mit verschiedenen Beratungsstellen. Eine davon ist die Interdisziplinäre Frühförderung und Frühberatung, die ein Alleinstellungsmerkmal im Landkreis Kulmbach genießt. Sie vereint einerseits die Frühberatung in Form eines Fachdienstes für Kita-Mitarbeitende, um integrative Maßnahmen durchzuführen und andererseits die „Komplexleistung Frühförderung“ am Kind. Doch was bedeutet das genau? Wie können Eltern für ihre Kinder Unterstützung bekommen? Und wie sieht diese genau aus?

Im „Jahr des Kindes“ 1979 wurde die Frühförderung der AWO Kulmbach ins Leben gerufen. Heißt, seit nunmehr 44 Jahren unterstützen die Mitarbeitenden der Interdisziplinären Frühförderung und Frühberatung Eltern dabei, ihre Kinder altersentsprechend bestmöglich zu fördern. Denn es gilt: Je früher beraten und gefördert wird, desto wirksamer kann geholfen werden. So können auch Eltern von Frühchen bereits Dienste der Interdisziplinären Frühförderung und Frühberatung in Anspruch nehmen. Pia Hempfling ist seit 2012 bei der AWO Kulmbach. Seit vier Jahren leitet sie die Interdisziplinäre Frühförderung und Frühberatung in Kulmbach. Ihr Team besteht derzeit aus neun Pädagogen und einer Psychologin, sowie 25 Kooperationspartnern mit Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden. Gemeinsam unterstützen sie im Jahr rund 200 Kinder und ihre Familien.

Doch wie erkennt man, ob das eigene Kind einen Förderbedarf hat? In einigen Fällen verweisen Kinderärzte Eltern mit ihrem Kind an die Frühförderung, wenn sie bei Vorsorgeuntersuchungen beispielsweise einen Bedarf erkennen. Auch Kita-Personal kann in Entwicklungsgesprächen mit den Eltern eine Frühförderung für das Kind empfehlen. „Ob Eltern eine Frühförderung für ihr Kind in Anspruch nehmen liegt ganz bei Ihnen – niemand kann sie zu einer solchen Maßnahme zwingen.“, so Pia Hempfling. Oft wenden sich Eltern auch selbst an die Interdisziplinäre Frühförderung und Frühberatung, weil sie Fragen bezüglich der Entwicklung ihres Kindes haben und sich Unterstützung wünschen. Die Frühförderung ist für die Eltern kostenfrei. Die Kosten trägt der Bezirk Oberfranken.

Die „Komplexleistung Frühförderung“ kann bis zu vier Disziplinen beinhalten. Neben der Heilpädagogik, die der Grundstein ist, können noch bis zu drei medizinisch-therapeutische Leistungen dazukommen: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. „Sobald der Bescheid zur Frühförderung eingetroffen ist, wird im Team eine fallführende Fachkraft (ein sogenannter „Case-Manager“) benannt, die sich sowohl um die pädagogischen Einheiten, also auch um das Netzwerk mit Logopädie, Ergotherapie oder Physiotherapie kümmert. In welchen Bereichen für das Kind ein Förderbedarf besteht wurde vorher in der Eingangsdiagnostik mittels eines sogenannten Förder- und Behandlungsplans gemeinsam mit dem Kinderarzt festgelegt. “, erklärt Pia Hempfling. Heißt: Die „Komplexleistung Frühförderung“ findet immer in enger Absprache mit dem behandelnden Kinderarzt statt.

In der Regel umfassen die Förderbescheide einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu einem Jahr und können dann gegebenenfalls auch weiterbewilligt werden. Die „Komplexleistung Frühförderung“ kann so lange in Anspruch genommen werden, bis das Kind in eine Regelschule eintritt, in eine Heilpädagogische Tagesstätte wechselt oder kein Förderbedarf mehr besteht. Zudem ist die „Komplexleistung Frühförderung“ eine freiwillige Leistung, die theoretisch auch jederzeit von Seiten der Eltern verneint werden und auch beendet werden kann.

Neben der Komplexleistung Frühförderung stehen die Mitarbeitenden der Interdisziplinären Frühförderung auch als beratender Fachdienst für Kindertageseinrichtungen zur Verfügung. Er begleitet das pädagogische Personal bei der Integration von Kindern in den Gruppenalltag. Er fördert damit auch den Inklusionsprozess und steht als Impulsgeber und Berater zur Seite.

Ein weiteres Angebot der Interdisziplinären Frühförderung und Frühberatung ist ein Schulbereitschaftsscreening. Bereits jetzt und noch bis zum 9. November können Eltern ihr Kind, das im kommenden Jahr eingeschult werden soll, anmelden. Der Test wird dann Anfang 2024 durchgeführt. „Auf spielerischer Art und Weise, mit einem gedanklichen Ausflug in eine Zirkuswelt, werden die Teilbereiche getestet, die für den Schrift-Spracherwerb, das Lesen und für das Rechnen im Zahlenraum bis 20 relevant sind. So zeigt sich schnell, ob und in welchen Teilbereichen das Kind bis zum Schuleintritt noch gefördert werden sollten, um für den Schulstart optimal gerüstet zu sein“, so Pia Hempfling. Der Test kann im Einzel- oder im Gruppensetting durchgeführt werden – immer ohne das Beisein der Eltern.  

Haben Sie Fragen zur Interdisziplinären Frühförderung und Frühberatung? Möchten Sie sich beraten lassen? Alle Infos dazu finden Sie auch auf unserer Website unter www.awo-kulmbach.de. Gerne können Sie auch telefonisch unter 09221 64611 oder per Mail an fruehfoerderung@awo-ku.de Kontakt aufnehmen.

Pressemitteilung

Kulmbach, 19. September 2023


AWO bedankt sich für 30-jährigen Einsatz

„Instagram für Oldies“ – so betitelt Ingrid Wagner ihr persönliches Album aus ihrer Zeit bei der AWO. Und es gibt wirklich viele Bilder und Zeitungsartikel darin zu entdecken. Seit dem 1. September 1993 und somit seit über 30 Jahren ist Ingrid Wagner schon als Heilpädagogin beim AWO Kreisverband Kulmbach e. V. tätig.

Doch die ersten Berührungen mit dem Sozialverband hatte sie bereits im Jahr 1976 als Vorpraktikantin im AWO Kindergarten „Am Rasen“. Von 1988 bis 1991 übernahm sie die Leitung der Kinder- und Seniorengruppen sowie des Erwachsenenbildungswerkes im AWO Bürgerzentrum in Mainleus. Als Heilpädagogin in der AWO Frühförderung war sie 17 Jahre lang bis 2010 tätig, speziell im Fachdienst für integrative Kindertageseinrichtungen und im sozialen Kompetenztraining an Grundschulen. Seither leitet und koordiniert Ingrid Wagner das Mehrgenerationenhaus Mainleus AWO-Bürgerzentrum und engagiert sich sehr im Rahmen von verschiedenen Initiativen, wie zum Beispiel mit Angeboten der interkulturellen Woche.

Zur Ehrung ihres jahrzehntelangen Einsatzes und Engagements überreichte ihr nun AWO Hauptgeschäftsführerin Margit Vogel eine persönliche Aufmerksamkeit und bedankte sich im Namen der AWO für ihre herausragende Treue.

Pressemitteilung

Kulmbach, 14. September 2023


Feierliche Einschulung an der Werner-Grampp-Schule

Aufgeregt und gespannt trugen am Dienstag die neuen Schülerinnen und Schüler in vier Eingangsklassen der Werner-Grampp-Schule in Kulmbach – AWO Sonderpädagogisches Förderzentrum und Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung –Schultüten im Arm. Die Neuen wurden mit ihren Eltern und Verwandten unter anderem mit einer Geschichte, von einem Schulchor und mit herzlichen Grußworten der Schulleiterin Christiane Thurn begrüßt.

Die Klassenleitungen Frau Penning, Frau Fath, Frau Käß und Frau Lengenfelder begleiteten die Kinder durch den ersten Schultag. Wir wünschen alles Gute und einen guten Schulstart!

Pressemitteilung

Kulmbach, 27. September 2023


Das Kreisjugendwerk der AWO Kulmbach hat beim Family Fun Festival in Kulmbach eine Überraschung im Gepäck

 

Auch in diesem Jahr ist die AWO Kulmbach wieder mit einem Angebot des Kreisjugendwerks beim Family Fun Festival am kommenden Sonntag am Start. Dort können die Kinder beim Basteln von Ketten, Armbändern und Anhängern aus Fädelperlen kreativ werden. Und nicht nur das. Sie können sich gleich für ein Highlight der AWO Kulmbach im kommenden Jahr voranmelden.

2024 wird nach sieben Jahren Pause ein langjähriges Projekt der AWO Kulmbach wieder zum Leben erweckt: MiniKU. Doch was ist das eigentlich? MiniKU ist quasi Kulmbach in Kleinformat. Hier können Kinder ab acht Jahren und Jugendliche eine Woche lang die verschiedensten Berufe ausprobieren und erleben. Sie verdienen in ihren Berufen MiniKU-Geld, das sie vor Ort auch wieder ausgeben können. So erleben sie spielerisch das Leben in einer Stadt und entdecken ihre Begeisterung für den einen oder anderen Beruf. MiniKU wird vom 29. Juli 2024 bis zum 2. August 2024 auf dem Gelände des AWO Förderzentrums in der Hannes Strehly Straße in Kulmbach veranstaltet. Bereits vorab finden Workshops in den AWO Horten und im Jugendzentrum „Alte Spinnerei“ in Kulmbach statt, um das Event genauestens auf die Anforderungen der Kinder und Jugendlichen von heute anzupassen.

Am Sonntag können sich die ersten Kinder und Jugendlichen für MiniKU voranmelden, indem sie sich einen Heliumballon mit Flyer am Stand des AWO Kreisjugendwerks holen und den darauf befindlichen QR-Code scannen. So gelangen sie auf die Voranmeldeseite. Auch Anregungen und Ideen für MiniKU 2024 können Interessierte gerne vor Ort mit den Mitarbeitenden besprechen.

Pressemitteilung

Kulmbach, 28. Juli 2023


Teilnahme am Malwettbewerb Neudrossenfelder Europatage

Die Klasse 3a der Werner-Grampp-Schule in Kulmbach sowie die Schülerin Runa aus der Klasse 6a nahmen dieses Schuljahr sehr erfolgreich an dem Malwettbewerb der Neudrossenfelder Europatage teil.

Aufgrund der tollen Bilder mit europäischen Sehenswürdigkeiten darauf erhalten die Klasse 3a 50 Euro für ihre Klassenkasse und die Schülerin Runa sowie der Schüler Florian 50 Euro als Einzelpreis für ihre tollen Kunstwerke.

Die Schüler*innen freuen sich sehr über ihre Preise und haben schon Ideen, wie sie diese ausgeben werden.

Vielen Dank an die Initiatoren für diese tolle Überraschung zum Schuljahresende.

Pressemitteilung

Kulmbach, 24. Juli 2023


50 neue Atlanten für die Schüler*innen der WGS - Rotary-Club Kulmbach übergibt Spende

Der Präsident des Rotary Clubs Kulmbach, Herr Dr. med. Banse, und der Vorstand des Rotary Hilfswerks, Herr Hohenner, besuchten vor Kurzem die Werner-Grampp-Schule der AWO Kulmbach. Im Gepäck hatten sie eine großzügige Spende über 1100 Euro für die Kinder und Lehrkräfte. Damit sollen 50 neue Atlanten für den Geographie-Unterricht angeschafft werden. So können die Schüler*innen ihr Wissen über die Welt mit dem aktuellsten Material erweitern. Die Mitarbeiter*innen und die Schüler*innen der WGS danken dem Rotary-Hilfswerk für ihre Großzügigkeit und werden die Atlanten im nächsten Schuljahr mit viel Freude nutzen.