Pressemitteilung

Kulmbach, 4. Mai 2022


Treffpunkt Mehrgenerationenhaus Mainleus AWO Bürgerzentrum

Helfende und Hilfesuchende können sich seit einigen Wochen regelmäßig im Mehrgenerationenhaus Mainleus AWO Bürgerzentrum treffen.

Um die in Mainleus angekommenen Familien aus der Ukraine zu unterstützen, haben sich Menschen im Landkreis Kulmbach gemeldet, die im Bedarfsfall angefragt werden können. Um darüber im Austausch zu bleiben, treffen sich einige Helfer*innen und Interessierte jeden zweiten Montag im Monat um 17 Uhr (am 09. Mai 2022, 13. Juni 2022, 11. Juli 2022 und 08. August 2022) im Mehrgenerationenhaus in Mainleus in der Mühlstraße 3.

Neben diesen Treffen sind auch Termine für sogenannte Austauschtreffen für im Markt Mainleus lebenden und zugewanderten Familien aus der Ukraine freigehalten, an denen auch gerne Helfer*innen und Interessierte teilnehmen dürfen. Die Termine sind an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 15 Uhr (am 11. Mai 2022, 15. Juni 2022, 13. Juli 2022 und 10. August 2022).

Die Mitarbeiterinnen des Mehrgenerationenhauses in Zusammenarbeit mit dem Markt Mainleus möchten damit einen Raum bieten, in dem sich Familien treffen, Informationen erhalten und austauschen, sowie Kontakte knüpfen können. Ein Kreis von Helferinnen und Helfern steht für unterschiedliche Unterstützung zur Seite. Eine Anmeldung kurz vorher würde die Organisation erleichtern.

Gemeinsam werden wir unser Möglichstes für die geflüchteten Familien tun.

Ингрид Вагнер (Ingrid Wagner) и Сарах Этзольд (Sarah Etzold)

Email: mehrgenerationen@awo-ku.de

Tel.: 09229 975075

Pressemitteilung

Kulmbach, 20. April 2022


Spendenaktion in der AWO-Kita „Herbert-Kneitz“ in Wirsberg

Eine Welt voller Liebe und Toleranz kann entstehen, wenn die Welt versucht eine gemeinsame Flagge zu hissen:
Die der Menschlichkeit….


Es gibt kaum einen geeigneteren Ort als eine Kindertagesstätte, wo man heranwachsenden Kindern durch das vorbildhafte Vorleben der Erwachsenen zeigen kann, wie Menschlichkeit geht.

Die AWO Kindertagesstätte „Herbert-Kneitz“ in Wirsberg hat in ihrer Einrichtung Hygieneartikel gesammelt. Und zwar für aus der Ukraine geflüchtete Frauen und Kinder.

Dabei haben die Kitakinder über einen Zeitraum von ungefähr drei Wochen erleben dürfen, wie von einem kleinen Aufruf und ersten kleinen mitgebrachten Artikeln (gesammelt im Haupteingangsbereich der Einrichtung) ein großer Berg wurde. Die Kitaeltern haben die Mitarbeiter*innen bei dieser Idee wahnsinnig toll unterstützt. Mehr als deutlich kann man auf den Fotos erkennen, dass Menschlichkeit hier in Wirsberg eine große Bedeutung hat.

Die gesammelten Hygieneartikel wurden vom Katastrophenschutz Kulmbach begeistert entgegengenommen. Wie hieß es bei der telefonischen Ankündigung der Lieferung: „Die gesammelten Hygieneartikel kommen wie gerufen“.

Ein großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender.

AWO Kindertagesstätte Herbert Kneitz in Wirsberg sammelt penden für geflüchtete Menschen aus der Ukraine
AWO Kindertagesstätte Herbert Kneitz in Wirsberg sammelt penden für geflüchtete Menschen aus der Ukraine
AWO Kindertagesstätte Herbert Kneitz in Wirsberg sammelt penden für geflüchtete Menschen aus der Ukraine
AWO Kindertagesstätte Herbert Kneitz in Wirsberg sammelt penden für geflüchtete Menschen aus der Ukraine

Pressemitteilung

Kulmbach, 16. März 2022


Zeichen für den Frieden

Flüchtende Familien, kämpfende Soldaten, zerstörte Städte. Seit Wochen herrscht Krieg in der Ukraine. Die Nachrichten gehen auch an den Kindern nicht spurlos vorüber. Viele von ihnen haben das Bedürfnis darüber zu sprechen. Deshalb haben die Kindertagesstätten und auch viele Klassen der Werner-Grampp-Schule der AWO Kulmbach das Thema „Krieg und Frieden“ aufgegriffen und altersgerecht für die Kinder aufbereitet. Im AWO Kinderhaus „Alte Mangersreuther Schule“ in Kulmbach wird außerdem am kommenden Freitag, den 18. März, in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat ein Zeichen für den Frieden gesetzt.

Aufgrund der derzeitigen Ereignisse in der Ukraine beschäftigt das Thema „Krieg und Frieden“ vermutlich jeden – auch die Jüngsten unter uns. Im Sonderpädagogischen Förderzentrum der AWO Werner-Grampp-Schule in Kulmbach wurde die Thematik deshalb in vielen Klassen vertieft. Eine Klassenleiterin hat beispielsweise die Notwendigkeit „Frieden“ unter dem Aspekt der Situation in der Ukraine durch Logonachrichten, Rollenspiele und dem basteln von Friedenstauben klassenintern thematisiert, mit der Zielsetzung „Jeder kann ein Stück zum Frieden beitragen im sozialen Miteinander in der Klasse und allen Mitmenschen“.

Doch wie sieht es bei den Kindern in den Kindertagesstätten aus? Es ist wichtig, die Fragen, Sorgen und auch Ängste der Kinder ernst zu nehmen und darauf einzugehen. Aber wie spricht man als Erwachsener altersgerecht mit Kindern über dieses Thema? Die Mitarbeiter*innen der AWO Kindertagesstätte Herbert-Kneitz in Wirsberg haben zu diesem Zweck einen Ort im Treppenhaus geschaffen, an dem sich Familien Tipps und Informationen zum Umgang mit dem Thema holen können. Es liegen auch Bilderbücher bereit, die bei Bedarf auch ausgeliehen werden können. Ähnlich ist auch das Vorgehen in den anderen Kindertagesstätten der AWO Kulmbach. Sie haben Materialien zu diesem Thema in ihren Einrichtungen aufbereitet, auf die Mitarbeiter*innen und auch Eltern bei Bedarf zugreifen können. Dabei ist es wichtig, dass das Thema „Krieg und Frieden“ nur thematisiert wird, wenn es bei den Kindern bereits präsent ist und diese das Thema von sich aus benennen.

Um ein Zeichen für den Frieden zu setzen hat das AWO Kinderhaus „Alte Mangersreuther Schule“ in Kulmbach in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat eine Aktion am kommenden Freitag, den 18. März, um 11 Uhr vor Ort geplant. Dazu erhält jedes Kind einen Luftballon mit einem Wunschkärtchen zum Beschreiben und Bemalen. Diese werden dann am Freitag steigen gelassen. Vor Ort wird es auch eine Möglichkeit zum Spenden geben, um die Aktion Hilfskonvoi für die Ukraine https://www.facebook.com/weihnachtspaeckchenkonvoi.de zu unterstützen. Die gesammelten Spenden werden dann an den Ladies‘ Circle Kulmbach weitergeleitet, der sich um die weitere Abwicklung kümmert.

AWO Kulmbach Zeichen für den Frieden
AWO Kulmbach Zeichen für den Frieden
AWO Kulmbach Zeichen für den Frieden

Pressemitteilung

Kulmbach, 18. Januar 2022


Anmeldung in AWO-Kitas ganzjährig möglich

Keine festen Anmeldezeiten – In den neun Kindertagesstätten der AWO Kulmbach werden das gesamte Jahr über Anmeldungen angenommen. Zwar beteiligen sich einzelne Kitas an kommunalen Anmeldewochen, doch auch in diesen Kitas können Kinder auch außerhalb dieser Woche angemeldet werden. Ein System, das sich seit Jahren bewährt hat und von den Eltern gerne angenommen wird. Dennoch gibt es Unterschiede hinsichtlich des Anmeldeverfahrens und des Aufnahmezeitpunktes.

Insgesamt gehören zum AWO Kreisverband Kulmbach e. V. neun Kindertagesstätten in Kulmbach, Wirsberg, Kupferberg, Limmersdorf und Hutschdorf. Der Begriff Kindertagesstätten umfasst Krippen, Kindergärten und Horte. In allen ist die Anmeldung ganzjährig möglich – jedoch ist es ratsam, sich frühzeitig um einen Platz zu bemühen. Generell gilt, sobald Eltern wissen, wann sie einen Kita-Platz benötigen, sollten sie in ihrer Wunschkita nachfragen und eine Voranmeldung ausfüllen. Für einen Krippenplatz bietet es sich an, bereits zum Ende der Schwangerschaft in der Wunschkita nach einem Platz zu fragen. Ansonsten gilt auch für Kindergartenplätze, sich etwa ein Jahr vor Eintritt in der Wunschkita voranzumelden. Auch im Hort gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Oft ist der Stichtag zur Anmeldung das Datum der Schuleinschreibung im Februar, doch auch danach sind Anmeldungen noch möglich. Nach Schulstart im September kann es allerdings schwierig sein, noch einen Platz zu bekommen.

Fünf der neun Kindertagesstätten der AWO Kulmbach befinden sich direkt in Kulmbach. Hier gibt es die Möglichkeit, seinen Bedarf an einem Kitaplatz, über ein Portal zu melden: KidsKU (https://www.kitaplaner.de/kulmbach/elternportal/de/). Eltern registrieren sich, geben an, ab wann sie für ihr Kind einen Betreuungsplatz suchen und wählen ihre Wunschkita(s) aus. Die ausgewählten Kitas werden dann von dem Bedarf in Kenntnis gesetzt und können sich mit den Eltern in Verbindung setzten. Eltern, die auf Nummer Sicher gehen wollen, können auch direkt in den Einrichtungen anrufen und nach einem nächstmöglichen Aufnahmetermin für ihr Kind fragen. Unsere fünf Kindertagesstätte in Kulmbach sind:

AWO Kindertagesstätten

Die Kindertagesstätten „Kastanienburg“ in Hutschdorf und „Lindennest“ in Limmersdorf nehmen an der allgemeinen Anmeldewoche in Thurnau vom 31. Januar bis 3. Februar von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr teil – Termine gibt es nach telefonischer Vereinbarung. Grundsätzlich können Eltern ihre Kinder aber auch hier jederzeit für einen Betreuungsplatz anmelden. In der AWO Kindertagesstätte „Herbert-Kneitz“ in Wirsberg werden alle ortsansässigen Haushalte mit Kindern im Kitaalter angeschrieben, um den Bedarf im Folgejahr zu ermitteln. Hier ist es zudem nicht nur so, dass Eltern ihr Kind ganzjährig anmelden können, auch die Zugänge sind ganzjährig, je nach Platzauslastung, möglich. Heißt: Wenn das Kind im März ein Jahr alt wird und die Elternzeit ausläuft – ist es möglich das Kind beispielsweise für Anfang Februar anzumelden. Dann ist die Eingewöhnung gesichert. Und nach der Eingewöhnungszeit, kann dann das Elternteil im März ruhiger in den Beruf einsteigen.

AWO Kindertagesstätten

 

Pressemitteilung

Kulmbach, 8. März 2022


Neue Doris in der AWO Karl-Herold-Seniorenwohnanlage

Sie spendet den Bewohner*innen der AWO Karl-Herold-Seniorenwohnanlage in Kulmbach Geborgenheit und Wärme. Sie dient der Entspannung und vermittelt Wohlbefinden. Kurz: Sie tut den Bewohner*innen richtig gut. Ihr Name ist Doris und sie ist seit einigen Wochen für die Bewohner*innen in der Einrichtung da. Doris ist ein Therapie- und Pflegerollstuhl und ein echtes Multitalent. Deshalb wurden gleich zwei von ihnen in die Seniorenwohnanlage geholt.

Kurz vor Weihnachten kamen die beiden neuen Therapie- und Pflegerollstühle in der AWO Karl-Herold-Seniorenwohnanlage an. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn so konnten einige schwer pflegebedürftige und immobile Bewohner*innen gemeinsam mit den anderen Weihnachten feiern. Um das zu ermöglichen hat der AWO Kreisverband Kulmbach gerne investiert. Geld, das genau dort ankommt, wo es am meisten gebraucht wird: Bei den Seniorinnen und Senioren in der Einrichtung. Denn Doris ist extrem vielseitig und schafft auch Erleichterung bei der Pflege von vielen Patienten und Patientinnen. Der Therapie- und Pflegerollstuhl hilft bei geistiger und körperlicher Behinderung, entspannt bei Altersschwäche und Muskelproblemen und fördert das Wohlbefinden von Menschen mit Parkinson. Er beruhigt Alzheimer-Patient*innen, unterstützt bei der Dekubitusprophylaxe und erleichtert das Sitzen von Patient*innen mit Arthritis. Außerdem verleiht er Menschen mit Bewegungseinschränkungen Ruhe, fördert die embryonale Körperhaltung bei Menschen mit Angstzuständen oder Depressionen und gibt somit Nestwärme und Geborgenheit. Er wirkt unterstützend bei der Regeneration von Menschen, die einen Schlaganfall hatten und schützt ChoreaHuntington- Patienten und -Patientinnen bei Bewegungsunruhe. Eben ein echtes Multitalent, das von vielen Bewohner*innen regelmäßig und gerne genutzt wird.

 

AWO Kulmbach Karl-Herold-Seniorenwohnanlage Pflegesessel
AWO Kulmbach Karl-Herold-Seniorenwohnanlage Pflegesessel

Anmeldung Mini-Ku

Name des Kindes/Jugendliche
Name des Kindes/Jugendliche
Vorname
Nachname

Name Eltern (bei Kindern unter 18 Jahren erforderlich)
Name Eltern (bei Kindern unter 18 Jahren erforderlich)
Vorname
Nachname