Pressemitteilung

Kulmbach, 21. Dezember 2022


Weil Anderssein normal ist – Die Metzgerei Kleinheinz GmbH spendet 1.000 Euro an das Rehbergheim.

Nicht jedes Kind, nicht jeder Jugendliche kann seine Kindheit und Jugend in vollen Zügen genießen. Geistige und mehrfache Behinderungen machen es besonders jungen Menschen zu einer Herausforderung, unbeschwert zu sein. Neben den Verhaltens- und Entwicklungsstörungen als häufige Begleiterscheinungen, kämpfen Betroffene meist auch mit Ausgrenzung und dem negativ behafteten Begriff des „Andersseins“. Das Rehbergheim der Mathilde-Trendel-Stiftung in Kulmbach steuert diesem Stigma gegen und nimmt jeden mit seinen Besonderheiten an, ganz nach dem Motto „Anders sein ist für uns normal“. Das Internat für geistig und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter möchte mit verschiedenen Therapieansätzen und Gruppenangeboten so viel selbstständiges Handeln wie möglich für die ihnen anvertrauten Schützlinge erreichen. Und ihnen vermitteln, dass anders zu sein nichts Schlimmes ist.

Auch Florian Kleinheiz von der Metzgerei Kleinheinz GmbH wollte diesen jungen Menschen etwas Gutes tun und spendete nun 1.000 Euro an das Internat. Das Rehbergheim ist dem Geschäftsführer bereits gut bekannt, denn er beliefert es regelmäßig mit warmen Essen für die Bewohner*innen. Er fügt hinzu: „Ich möchte besonders die kleineren Einrichtungen in der Region unterstützen, weil sie es oft schwerer haben, den Betrieb aufrechtzuerhalten.“ Heimleiterin Stefanie Daum und Ruth Neubauer, AWO Bereichsleiterin Jugend- und Behindertenhilfe, freuten sich sehr über diese Aufmerksamkeit und versicherten, dass das Geld ohne Abzüge direkt bei den Kindern und Jugendlichen ankommt – in Form von verschiedenen Therapien, Freizeitangeboten oder anderen Dingen, um ihnen ein abwechslungsreiches Programm ganz nach den persönlichen Interessen und somit ein Stück Normalität zu bieten.

Bild: Ruth Neubauer (links), AWO Bereichsleiterin Jugend- und Behindertenhilfe, und Stefanie Daum (rechts), Einrichtungsleiterin Rehbergheim der Mathilde-Trendel-Stiftung, dankten Florian Kleinheinz (Mitte) der Metzgerei Kleinheinz GmbH in Kulmbach sehr für die großzügige Spende.

Pressemitteilung

Kulmbach, 19. Dezember 2022


Die unterstützen, die Kinder unterstützen – Die Helmut Herrmann Bauunternehmen GmbH Mainleus spendet an die AWO Frühförderung und Früberatung.

Jedes Kind ist anders, entwickelt sich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, hat verschiedene Stärken und Schwächen. Aber eines haben alle Kinder gemeinsam: jeder Einzelne ist genau richtig, so wie er ist. Und dennoch fällt man auf, wenn man etwas anders ist, als andere. Die AWO Frühförderung und Beratung in Kulmbach unterstützt deswegen Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten mit verschiedenen Therapien und Gruppenförderung, um ihnen das Leben in der Gesellschaft dauerhaft zu erleichtern.

Die frühfördernden Angebote schätzen auch Axel Pieper und Klaus Bergmann von der Helmut Herrmann Bauunternehmen GmbH in Mainleus sehr. Denn gerade im Baugeschäft können sie immer wieder bestätigen, dass beispielsweise Schulnoten nichts über das handwerkliche Geschick eines Menschen aussagen. Oder über die Belastbarkeit. Oder die Zuverlässigkeit. Um daher die Arbeit in der AWO Frühförderung und Frühberatung zu unterstützen, haben die beiden Geschäftsführer nun Einrichtungsleiterin Pia Hempfling und Ruth Neubauer, AWO Bereichsleiterin Jugend- und Behindertenhilfe, eine großzügige Spende in Höhe von 750 Euro überreicht. „Das Geld soll für neue Therapiematerialien und zur Weiterbildung der Mitarbeiter*innen der Frühförderung eingesetzt werden", erklärt Pia Hempfling dankend.

Bild (v. l.): Ruth Neubauer (AWO Bereichsleiterin Jugend- und Behindertenhilfe) und Pia Hempfling (Einrichtungsleiterin AWO Frühförderung und Frühberatung) freuen sich sehr über die großzügige Geldspende von der Helmut Herrmann Bauunternehmen GmbH in Mainleus, übergeben von den Geschäftsführern Axel Pieper und Klaus Bergmann.