SeniorenDorf Kirschenallee

AWO SeniorenDorf Kirschenallee

Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag:

Freitag:

08:00 Uhr – 16:00 Uhr

08:00 Uhr – 14:00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Fühlen Sie sich rundum wohl

Das AWO SeniorenDorf Kirschenallee besteht aus sieben Pflegewohngruppen mit jeweils 10 – 12 Bewohnern. Insgesamt bietet die Einrichtung 82 vollstationäre Pflegeplätze inklusive eingestreuter Kurzzeitpflege. In familienähnlichen Strukturen leben pflegebedürftige Senioren in Wohngemeinschaften.

Unsere Einrichtung entspricht auch energetisch modernen Standards. Heizung und Warmwasseraufbereitung erfolgt durch ein eigens dafür errichtetes Hackschnitzelwerk in Thurnau. Außerdem verfügt das AWO SeniorenDorf Kirschenallee über eine Regenwasserzisterne mit 70 cbm Fassungsvermögen, von der beispielsweise die Toilettenspülungen bedient werden. Eine Solaranlage auf dem Dach des Hauses unterstützt das Hackschnitzelwerk bei der Warmwasser-Aufbereitung. Für die frisch zubereiteten Speisen steht die eigene Großküche im Haus zur Verfügung.

Große (24m²), hell gestaltete Einzelzimmer mit Diele und Bad  bieten die Möglichkeit der individuellen Gestaltung des persönlichen Lebensraumes. Für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften stehen auch einige größere Zimmer zur Verfügung. Zusätzlich sind vier etwa 70 qm große Appartements für Betreutes Wohnen an das AWO SeniorenDorf Kirschenallee angegliedert.

Das zeichnet uns aus

Das AWO SeniorenDorf Kirschenallee bietet Ihnen eine qualitativ hochwertige Versorgung in einem Haus mit moderner Konzeption und Architektur und gehobener Ausstattung. So stehen Ihnen in der hell und freundlich gestalteten Einrichtung Bibliothek, Sitznischen, Friseur, Kiosk und Cafeteria ebenso zur Verfügung wie die großzügig gestalteten Außenanlagen mit Spazierwegen, Ruhebänken, Brunnen, Teich und Atrium. Die komplette Verpflegungsversorgung stellt die – nach neuesten Anforderungen entsprechende – hauseigene Küche des SeniorenDorfes sicher. Qualifizierte externe Dienstleister garantieren die Wäsche- und Hausreinigung.

Die Kolleg*innen des Sozialdienstes bieten vielfältige Angebote, gestalten Gruppen- und Einzelbetreuungen , koordinieren Feste, Ausflüge und andere Aktivitäten. Unsere Betreuungsassistenten und Betreuungsassistentinnen begleiten die Bewohner durch den Alltag.

So pflegen wir Sie

Das AWO SeniorenDorf Kirschenallee bietet insgesamt 82 vollstationäre Pflegeplätze mit eingestreuter Kurzzeitpflege. Die sieben Wohngruppen sind in zwei Pflegebereiche unterteilt. Wir legen besonderen Wert auf die Ausbildung von Pflegefachkräften. Unsere Auszubildende werden von Ausbildungsanleiterinnen (Mentoren) betreut. Das AWO SeniorenDorf Kirschenallee hat sich seit Beginn 2003 freiwillig verpflichtet mindestens 60 % Fachkräfte zu beschäftigen. Viele dieser Kolleginnen haben Zusatz-Qualifikationen erworben bzw. Weiterbildungen absolviert und nehmen entsprechende zusätzliche, spezifische Aufgaben wahr.

 

Besonderheit

Neben der Pflege, Betreuung und Versorgung, die in Pflegeeinrichtungen als weitgehend gleichwertige Grundleistung anzusehen ist, bietet nahezu jedes Haus individuelle Besonderheiten. Im AWO SeniorenDorf Kirschenallee gibt es ebenfalls einige spezielle Angebote, die hervorzuheben sind. So verwenden wir seit Juni 2012 das Personen-GPS, das Bewohnern ermöglicht – die räumlich, evtl. auch zeitlich und persönlich nicht mehr voll orientiert sind – sich frei zu bewegen ohne dass eine große Gefahr für deren Gesundheit besteht. Im Einzelfall kann dadurch auch eine Unterbringung in einer „beschützenden Einrichtung“ vermieden werden.

Das AWO SeniorenDorf Kirschenallee ist in vielerlei Hinsicht ein „offenes Haus“. Kontakte zur Gemeinde, zu Verbänden, Institutionen, Schulen, Kitas sind erwünscht und Begegnung ist ein wesentliches Merkmal der Einrichtung.

So gehören Ausstellungen ebenso zum Gesicht der Pflegeeinrichtung wie der seit Februar 2005 bestehende ökumenische Besuchsdienst Thurnau/Kasendorf. Aus dem AWO SeniorenDorf Kirschenallee ist diese ehrenamtliche Mitarbeit von vielen Frauen und Männern nicht mehr wegzudenken.

Ein neuer Schwerpunkt der Arbeit in unserer Einrichtung ist die palliative Versorgung der Bewohner mit allen Facetten die diese besondere Einstellung zum Ende des Lebens hin von den Mitarbeitern und Angehörigen fordert bzw. mit sich bringt.

Kostenübersicht

Die Pflegeheimkosten sind abhängig von dem Pflegegrad

Die Pflegeversicherung beteiligt sich abhängig vom Pflegegrad an den Pflegeheimkosten für den Aufenthalt in einem Pflegeheim. Den Rest der Pflegeheimkosten müssen Sie selbst tragen.

Da die Kosten in unseren Pflegeheimen variieren, variiert auch Ihre private Zuzahlung.

Wie bekommen Sie finanzielle Unterstützung?

Um solch eine Unterstützung von Ihrer Kranken- bzw. Pflegekasse zu erhalten, sind mehrere Schritte nötig. Zuerst ist ein Antrag bei Ihrer Krankenkasse zu stellen.
Der Antrag auf Pflege kann sowohl von Betroffenen als auch von deren Angehörigen gestellt werden. Es genügt ein formloses Schreiben, in dem Sie Ihrer Krankenkasse mitteilen, dass Sie Pflegebedürftigkeit beantragen,

Sobald dieser Antrag bewilligt ist, können Sie das Formular an Ihre Pflegekasse weiterleiten, die an Ihre Krankenkasse angegliedert ist. Welches Ihre Pflegekasse ist, können Sie von Ihrer Krankenkasse erfahren. Die Pflegekasse beauftragt daraufhin einen medizinischen Gutachter, der den Pflegegrad ermittelt. Dieser Gutachter wird vom medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geschickt und besucht Sie zu Hause, um sich ein Bild vom Zustand des Pflegebedürftigen zu verschaffen. Auf Basis des Gutachtens wird von der Krankenkasse über den Pflegegrad und damit die Höhe der Leistungen entschieden.

Hier erfahren Sie mehr über die Pflegegrade.

Wichtig: Vor einem Umzug in ein Altenheim der AWO ist eine Bestätigung der Pflegekasse notwendig.

Die aktuellen Heimkosten entnehmen Sie bitte dem Infoblatt. Wenn Sie ausführliche Informationen wünschen oder nähere Fragen zur Finanzierung haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Einrichtungsleitung. Sie berät Sie gerne.

Veranstaltungen

Es gibt während der Woche zahlreiche Aktivitäten im gesamten Haus. Die Wochenpläne mit diesen Angeboten finden Sie an der Infotafel in den jeweiligen Wohngruppen, im Eingangsbereich oder Sozialdienstbüro. An dieser Stelle veröffentlichen wir besondere und gesetzliche Feiertage als auch Veranstaltungen, die nicht alltäglich sind.

2020 (alle noch bestehenden Termine unter Vorbehalt)

Mittwoch,                        19. Februar                14:30 Uhr            Hausfasching

*

Donnerstag,                    15. Oktober                11:15 Uhr             Herbstmenü

Mittwoch,                        21. Oktober               14:30 Uhr             Herbstfest

Samstag,                        12. Dezember            14:30 Uhr             Weihnachtsfeier

 

 

Gottesdienste

Evangelische Gottesdienste                          Katholische Heilige Messen

Dienstag, 7. Jan.    16:00 Uhr                         Donnerstag, 23. Jan.     15:30 Uhr

Dienstag, 4. Feb.    16:00 Uhr                        Donnerstag, 27. Feb.    15:30 Uhr

*

Dienstag,    2. Jun.   16:00 Uhr                        Donnerstag, 25. Jun.     15:30 Uhr

Dienstag,    7. Jul.     16:00 Uhr                       Donnerstag, 23. Jul.      15:30 Uhr

                                                                 Donnerstag, 27. Aug.    15:30 Uhr

Dienstag,  8. Sep.    16:00 Uhr                         Donnerstag, 24. Sep.    15:30 Uhr

Dienstag   6. Okt.     16:00 Uhr                        Donnerstag, 22. Okt.      15:30 Uhr

Dienstag   10. Nov.    16:00 Uhr                       Donnerstag, 26. Nov.       15:30 Uhr

Qualitätsprüfung durch FQA- und MDK-Bericht

Jährlich werden alle Heime von der Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA, früher Heimaufsicht) unangemeldet überprüft.

Alle Einrichtungen, die Pflegeleistungen erbringen werden im Auftrag der Pflegekassenverbände ebenfalls jährlich und unangemeldte vom medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) überprüft.

Anhand eines rund 280 Seiten starken Prüfleitfadens prüft und berät die Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA, früher „Heimaufsicht“) in jährlichem Rhythmus nach dem bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) die Senioreneinrichtungen (Pflegeheime, Altenheime, Seniorenwohnstifte, Altenwohnheime…). Gerne können Sie die aktuellen Berichte bei der Einrichtungsleitung der jeweiligen Senioreneinrichtung einsehen und sich die Prüfungsergebnisse erläutern lassen.

Zusätzlich werden die Pflegeeinrichtungen ebenfalls jährlich vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) nahezu in den gleichen Themenbereichen geprüft. Das Prüfkonzept des MDK umfasst für die Berechnung einer „Pflegenote“ rund 80 Kriterien, welche mit ja oder nein bewertet werden.

Unter Beteiligung des MDK haben der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände Kriterien vereinbart, nach denen die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen des MDK verständlich, übersichtlich und vergleichbar im Internet veröffentlicht werden sollen.

Hinter dem nachfolgenden Bild befindet sich mit einem Klick der MDK-Prüfbericht des SeniorenDorfs Kirschenallee.

Alle standardisierten Prüfberichte des MDK sind hier auf folgenden Seiten einsehbar (externe Links):