Leistungsbeschreibung

„Ich komme gerne in die Kita, alle sind ganz lieb und ich habe auch schon Freunde.“

Nele, 2,5 Jahre

 
Die Kindertagesstätte „Herbert-Kneitz“ liegt im Zentrum des anerkannten Luftkurortes Wirsberg. Die guten Verkehrsanbindungen und die angrenzenden Wälder machen den Standort der Einrichtung ideal. Einzugsgebiet ist die Gemeinde Wirsberg, mit ihren dazugehörigen Ortsteilen Neufang, Osserich, Weißenbach und Sessenreuth. Mittlerweile haben wir auch viele „Gastkinder“ aus anderen Gemeinden bei uns. Demnach ist auch die Aufnahme aus anderen Gemeindegebieten jederzeit möglich. Bei uns werden Kinder ganzjährig aufgenommen. Die Anmeldung erfolgt direkt in unserer Kindertagesstätte.
 
In unseren Räumen befinden sich derzeit 4 Gruppen:
 
„Die Erdmännchenhöhle“ eine Krippen-Gruppe für Kinder im Alter von 0 – ca. 2,5 Jahren; „Das Spatzennest“ und „Der Maulwurfshügel“ zwei Gruppen für Kinder im Alter von ca. 2,5 – ca. 4,5 Jahren und „Der Fuchsbau“ eine Gruppe für Kinder im Alter von ca. 4,5 Jahren bis zum Schuleintritt.
 
Wir arbeiten in unserer Einrichtung altersgemischt, sind für alle Altersgruppen offen und bemühen uns den inklusiven Gedanken zu leben.
 
Im Elementarbereich unserer Einrichtung arbeiten wir mit einem besonderen Übergangsmodell (= Stufenmodell). Nicht das Alter allein ist aussagekräftig, ob ein Kind in eine andere Gruppe wechselt, sondern auch der Entwicklungsstand jedes einzelnen Kindes. Den geeigneten Zeitpunkt für einen Wechsel erörtern wir mit den Eltern des Kindes gemeinsam.
 
Unsere Grundhaltung ist: „Jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes“ (Lagarde)
 
Weiterhin haben wir Ferienkinder. Sie besuchen unsere Einrichtung in allen Schulferien und erleben dort ein für sie erstelltes Ferienprogramm.
 
Da wir bedarfsorientiert arbeiten, haben wir auch Kinder, die nach der Ganztagsschule noch bei uns betreut werden.
 
 
Unsere Räumlichkeiten:
 
Kindgerecht gestaltete Gruppenräume, ein Atelier, eine großzügige Eingangshalle mit vielen Spielmöglichkeiten, eine Bücherei und eine große Turnhalle. Für unsere Eltern gibt es ein Elterncafè („Kaffeekännchen“) als Rückzugsmöglichkeit mit vielen Informationsmaterialien zum Schmökern.
 
Weiterhin gibt es täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen, welches von unserer AWO-Kinderküche aus Kulmbach angeliefert wird.
 
Wir verfügen über ein Außengelände, welches ein „Eldorado“ für jedes Kinderherz ist.
 
 
Unsere Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit:

  • Grundsatz für den Erfolg unserer Arbeit ist ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit der Kinder in unserer Einrichtung. Um eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern sind wir stets sehr bemüht, um so das Beste für jedes Kind herauszuholen und unseren Bildungsauftrag zu erfüllen.
  • Wir begleiten und unterstützen Eltern und bieten Unterstützung von anderen Diensten an.
  • Besonderen Wert legen wir auf Elterninformation und Elternbildung.
  • Wir schaffen familienähnliche Strukturen im Alltag.
  • Eine enge Vernetzungsarbeit und Kooperationsarbeit mit unterschiedlichen Fachdiensten ermöglicht es uns, auf einzelne Kinder einzugehen und dieses individualisiert zu betrachten (Frühförderstelle, Ergotherapeuten, Logopäden, Mobile Sonderpädagogische Hilfen, Sonderpädagogischen Einrichtungen, Ärzte).
  • Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Grundschule Neuenmarkt.
  • Wir nutzen gerne auch die Ressourcen und Unterstützung der Eltern, wenn sie diese einbringen, auch im regulären Tagesablauf. Wir schaffen damit Offenheit und Transparenz.
  • Die pädagogische Arbeit orientiert sich an dem bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP). Zu unseren Zielen gehören:
    • Sprachkompetenz
    • Soziale und Personale Kompetenz
    • Mathematische Bildung
    • Naturwissenschaftliche und technische Bildung
    • Umweltbildung und –erziehung
    • Medienbildung
    • Ästhetische Bildung
    • Musikalische Bildung
    • Bewegungsförderung
    • Gesundheitserziehung
  • Ab März 2016 gehören wir zu dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ (gefördert durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend)

 
 
Die Eingewöhnung der Kinder in unserer Einrichtung ist uns sehr wichtig:
 
Eingewöhnung „ideal“
 
Grundgedanke: „Es ist ihr Kind und nur Sie kennen Ihr Kind“
 
Wir arbeiten nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell:
 
* ein Elternteil oder eine andere feste Bezugsperson sollte bereit sein, für 2 bis 3 Wochen, individuell während der ersten Zeit zu begleiten und zu unterstützen
= Elternteil ist mit in der Einrichtung (Krippe) – Elternteil wickelt – Pädagogin ist dabei, beim nächsten Mal wickelt Pädagogin und Eltern sind dabei – das gleiche ist beim füttern…..schlafen….. usw.
 
* Kind immer etwas länger „alleine“ in der Einrichtung lassen, d.h. eine Bezugsperson bleibt am Anfang mit in der Einrichtung, zieht sich dann immer mehr zurück. Mal eine halbe Stunde raus gehen, dann eine Stunde einkaufen usw.
Trennungszeit täglich steigern!
 
* Voraussetzung: Sie als Eltern müssen die Trennungsphase überwinden und bereit sein, ihr Kind bei uns „abzugeben“.
 
* Wichtig ist auch, die telefonische Erreichbarkeit der Bezugsperson.
 
* Manche Kinder gewöhnen sich schneller ein, manche langsamer – Individualität ist gefragt!
 
Was wir möchten Herbert Kneitz
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