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Mittagsbetreuung bis 14 Uhr

Die Mittagsbetreuung ist ein sozial- und freizeitpädagogisch ausgerichtetes Betreuungsangebot und reicht vom Ende des stundenplanmäßigen Vormittagsunterrichts bis 14 Uhr an Grund- und Förderschulen.

Sie soll möglichst an allen, mindestens jedoch an vier Schultagen der Unterrichtswoche stattfinden und sich nahtlos an den stundenplanmäßigen Vormittagsunterricht anschließen, also in der Regel frühestens ab 11 Uhr beginnen.

Während der Ferien sind die Einrichtungen geschlossen.

Die Einrichtung und Ausgestaltung erfolgt im Zusammenwirken mit der Schulleitung. Den Schülerinnen und Schülern soll die Gelegenheit geboten werden, sich zu entspannen, allein oder mit anderen zu spielen, kreativ zu sein und soziales Verhalten zu üben.

Das Anfertigen von Hausaufgaben ist nicht verpflichtend vorgesehen, kann aber auf freiwilliger Basis zum Betreuungskonzept des jeweiligen Trägers gehören und ist möglich wenn geeignete Arbeitsplätze dafür zur Verfügung stehen. Dies entscheidet der Träger im Einvernehmen mit der Schulleitung.

Die Kosten für die Mittagsbetreuung werden im Regelfall gemeinsam von Staat, Kommunen und Eltern getragen.

Aufgrund der großen Unterschiede bei den Betreuungszeiten, den Qualifikationen der Betreuungskräfte, der Gruppengrößen und der möglichen kommunalen Zuschüsse kann die Höhe der Elternbeiträge nicht einheitlich bestimmt werden. Sie werden vom jeweiligen Träger vor Ort festgelegt und den Eltern mitgeteilt.

 
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